Nicht für linke Leser - Zum Aufstieg der blauen Partei jetzt das Epos! 

Willkommen bei katzenoper.de – Auf dieser Seite finden Sie Katzenklamauk und politische Satire.  Wenn Sie Richard Wagner und sein Werk lieben und wenn Sie zugleich Anhänger der AfD sind, dann kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten.  - Aber diese Seite wird nicht jedem gefallen.  Wenn Sie die AfD und ihre Politiker nicht mögen, lesen Sie besser die taz oder die Alpen-Prawda.  -  In Wagners Ring  geht es um Kampf und um Macht - wie in der Politik. Und es fließt Blut. Blut gehört ins Theater, die politische Auseinandersetzung muß immer friedlich und demokratisch erfolgen, unter Respektierung pluralistischer Werte. In diesem Sinne bitte ich darum, das Ende dieser Geschichte nicht falsch zu verstehen. 

 

 

 

 


Der Ring

des schwarzen

Katers

 

 

Eine Katzenoper-Tetralogie nach Richard Wagner über Aufstieg und Triumph der 

Alternative für Deutschland,

erzählt für ihre Mitkämpfer und Freunde 

als Kurzgeschichte mit 20 Bildern

 

 

 

 

Unserem langjährigen Tierarzt und Katzendoktor

Dr. Johann Tillschneider aus Hallwangen gewidmet

 

Dank an Ulrich Siegmund und Thomas Haldenwang für die Inspiration zu dieser Katzenoper

 

 

 

 

Impressum:

 

Rodolfo Panetta - ehemals Edition Katzenoper

Im Maiacker 5  D-72160 Horb am Neckar

katzenoper@aol.com

+49-7486-7862

Alle Rechte vorbehalten

 

 

 

 

 

 

Der Ring

des schwarzen

                                       Katers

 

 

Wotan / Fafner 2: März

Fricka: Bös

Freia: Glöckner

Donner: Linneman

Froh: Span

Loge: Reichenschreck

Fasolt: Trump

Fafner 1: Putin

Alberich: Kater Haltungszwang

Mime: Alzheimer Scholtz

Hunding: Schultze

Brünnhilde, die Walküre: Weidel

Siegmund: Siegmund

Sieglinde: Baum

Siegfried: Chrupalla

Gibich: Gauland

Hagen: Höcke

Gunther: Baumann

Gutrune: Herzogin von Oldenburg

Woglinde: Zimmer

Wellgunde: Höchst

Floßhilde: Khan

 

 

 

Vorabend - Das Rheingold

 

Kater Alberich Haltungszwang hat den Rheintöchtern das Gold  geraubt und sich einen Zauberring geschaffen, um das Volk der Deutschen zu knechten. Macht ohne Maß schafft ihm der Ring.  (Titelbild und Bild 1) 

 

 

Der Kater hat der Liebe abgesagt, alles was deutsch, soll ihr entsagen: „Mit Golde gekirrt, nach Gold nur sollt ihr noch gieren!“ 

 

Tam! - tamtamtam - tam! - tamtamtam ... . - Auf der Erde Rücken wuchtet der Riesen Geschlecht. Fasolt Trump und Fafner Putin verlangen von Wotan März ihren Lohn für den Bau des Prachtgemäuers Kanzleramt, keine Geringere als die Weinkönigin Freia Glöckner. Donner Linneman und Froh Span schützen die Schöne und verschaffen Wotan eine Frist, Ersatz für Freia zu suchen, wie er den Riesen wohl recht. (Bild 2)

 

Wotan März ist auf dem linken Auge blind. Sein eines Auge setzt‘ er werbend daran, Fricka Bös zum Weib zu gewinnen. Er steigt mit Loge Reichenschreck durch die Schwefelkluft hinab nach Nibelheim, der Erde Nabelnest. Loge ist die Halbgöttin des Feuers, politisch links und Wotan in Notlagen stets zu Diensten. 

 

Dort in Nibelheim prügelt Kater Alberich gerade Mime Scholtz, der den geschmiedeten Tarnhelm Cumex für eigene Zwecke entwenden will: „So wollte der Tropf schlau mich betrügen, für sich behalten das hehre Geschmeid, das meine List ihn zu schmieden gelehrt!“ (Bild 3) – Nicht nur Mime, das ganze Volk der Nibelungen wird von dem Kater geknechtet: „Zittre und zage, gezähmtes Heer: rasch gehorcht des Ringes Herrn!“

 

In Nibelheim gelingt es den Göttern, den Schwarzalben durch Schmeicheleien zu einem Gestiefelten-Kater-Spiel zu überreden. (Bild 4) – Doch anders als im Märchen fällt diesmal der Kater selbst auf den Trick herein und verliert den Hort, das Helmgeschmeid und den Ring an die Götter. So rate, wie? Durch Raub!  Erst macht er sich drachengroß, dann krötenklein und wird überwältigt. 

Zurück in wonnigen Höhen, prellt Wotan März die Riesen um das errungene Gold, denn er braucht das Sondervermögen selbst, um damit einen Krieg zu finanzieren, Haushaltslöcher zu stopfen und es für die weltdümmste Energiepolitik verprassen zu können.  Den überlisteten Kater Haltungszwang ernennt er als Trost zum Chef des Verfassungsschutzes von Nibelheim. Schließlich ist es nicht alleine die Aufgabe von Katern, Querulanten unter Kontrolle zu halten. 

 

Zum Kanzleramt führt die Brücke. Wotan März zieht im zweiten Versuch mit den Seinen nach Walhall ein. Ihrem Ende eilen sie zu, die so stark im Bestehen sich wähnen. Loge Reichenschreck tröstet die von Wotan verachteten Rheintöchter: „Glänzt nicht mehr euch Mädchen das Gold, in der Götter neuem Glanze sonnt euch selig fortan!“ (Bild 5)

Erster Tag - Die Walküre
 

In Sachsen-Anhalt wird Siegmund von Hunding Schultze verfolgt. Winterstürme wichen dem Wonnemond, in mildem Lichte leuchtet der Lenz.  Ein Schwert verhieß ihm der Vater, er fand es in höchster Not. Es gelingt Siegmund, das Schwert Notung aus der Weltesche zu ziehen und sich gegen seinen Widersacher zu behaupten: „Siegmund heiß ich und Siegmund bin ich, bezeug es dies Schwert!“ (Bild 6) Hunding wähle sich, wem er gehört. Zum Fürstenwall taugt er uns nicht. 

 

 

Siegmund liebt Sieglinde Baum, Hundings Weib: „Was je ich ersehnt, ersah ich in dir, in dir fand ich, was je mir gefehlt!“ 

 

Darüber empört sich Fricka Bös. Die Hüterin „unserer Demokratie“ beschimpft Wotan März und wirft ihm zunächst eigene Verfehlungen vor: „Trauernden Sinnes mußt ich’s ertragen, zogst du zur Schlacht mit den schlimmen Mädchen, die wilder Minne Bund dir gebar.“ Mit den „schlimmen Mädchen“ meint Fricka die neun Walküren, die Wotan außerehelich mit Wala Erda gezeugt hat, darunter seine Lieblingstochter Brünnhilde. Die Walküren geleiten die gefallenen Helden nach Walhall. Aus einer anderen Verbindung Wotans stammen die Wälsungen Siegmund und Sieglinde. Wandel und Wechsel liebt, wer lebt: das Spiel drum kann er nicht sparen. - Fricka droht mit dem Ende der ewigen Götter. Sie verlangt von Wotan, Siegmund seinen Schutz und das Schwert zu entziehen: „Laß von dem Wälsung!“ (Bild 7) Wotan März muß sich fügen und einen Eid leisten. Am Ende verlangt Fricka Bös auch noch, die Wälsungen zu verbieten.

 

 

Noch gestern erlaubte Wotan der Walküre frei zu walten. Doch jetzt ist alles anders. Brünnhilde Weidel weigert sich, nach Heervater Wotans Sinneswandel den Wälsungen ihren Schutz zu entziehen und für Fricka zu streiten. Fällen soll sie Siegmund, für Hunding erfechten den Sieg? Die Walküre sagt nein und verweigert Walvater den Gehorsam. Der nimmt das übel: „Wer bist du, als meines Willens blind wählende Kür? Kennst du, Kind, meinen Zorn?“ –  Wotan März, in eigener Fessel gefangen, Unfreiester aller, muß im Kampf zwischen Siegmund und Hunding selber eingreifen. Götternot!  Mit seines Speeres Wucht zertrümmert Wotan Siegmunds Schwert Notung, wobei ihm Kater Alberich fauchend auf der Schulter sitzt. (Bild 8)

 

 

 

Nur Todgeweihten taugt der Anblick der Walküre, wer sie erschaut, der scheidet vom Lebenslicht. Doch in Sachsen-Anhalt gilt die Regel nicht. Siegmund fällt nicht und kommt nicht zu den Wunschmädchen und Walhalls spröden Wonnen. Der Wälsung überlebt. 

Weil die Walküre Weidel Siegmund und Sieglinde zur Flucht verholfen hat, droht ihr die Rache Wotans. Bei der Zusammenkunft mit ihren acht Schwestern bittet sie diese um Hilfe. 

Hojotoho! Hojotoho! Heiaha! Heiaha! – Hojotoho! Hojotoho! Heiaha! – 

So jach sah nie man Walküren jagen. Neun Reiterinnen strömen zusammen: „Betörte Schwester, was tatest du? Wehe, Weidel, wehe! Brach ungehorsam Brünnhilde Heervaters heilig Gebot?“ 

Keine der acht anderen Walküren hat den Mut, sich auf Brünnhildes Seite zu stellen und das blaurote Gewand des Widerstands überzustreifen. (Bild 9) 

 

 

 

Eigentlich wollte die Walküre Weidel auch in diesem Jahr wieder an den Wagner-Festspielen in Bayreuth teilnehmen. Doch zur Vergeltung für ihren Ungehorsam – bestrafe eine, erziehe neune – wird sie von Wotan März auf den hohen Felsen Blackrock verbannt und dort von einer Brandmauer eingeschlossen, statt daß sie auf ihrem Roß Grane zum Grünen Hügel reiten darf.  (Bild 10)

 

 

 

Zweiter Tag - Siegfried

 

 

Nachdem Sieglinde Siegmunds Sohn Siegfried geboren hat, wird sie Opfer einer Intrige. –  Mitstreiter, so begreift es doch! Hütet euch vor Intrigen! – Später wird Sieglinde durch das Eingreifen eines unbekannten Ritters doch noch gerettet. Erdenluft darf sie noch atmen.

 

 

 

 

Beim Fernsehquiz verliert Siegfrieds Pflegevater Mime Scholtz sein Haupt an den wegmüden Wanderer Wotan März, weil er sich in der Wissenswette bei der Milliardenfrage nicht daran erinnern kann, wer das Schwert Notung neu schmieden könne: „Die Stücken! Das Schwert! O weh! Mir schwindelt! Was fang ich an? Was fällt mir ein?“ (Bild 11) 

 

 

Siegfried Chrupalla, der stärkste Wälsungensproß, hat das Fürchten nicht gelernt. Er kann die starken Stücke schweißen, die Mimes Kunst nicht zu kitten weiß. Schwert Notung entsteht neu, während ein von Siegfried gefangener Bär das Weite sucht: „Lauf, Brauner, dich brauch‘ ich nicht mehr! (Bild 12) 

 

 

Mit Hilfe des Tarnhelms Cumex verwandelt sich Wotan in einen Lindwurm, das Kanzleramt wird zur Drachenhöhle. Er nennt sich jetzt „Fafner“ und hütet sein Sondervermögen. Schwarz-Alberich Haltungszwang ernennt er zu seinem Regierungssprecher. (Bild 13)

 

 

Siegmund und Siegfried Chrupalla befreien die Walküre Weidel aus der Brandmauer und suchen Verbündete für den  Endkampf ums Kanzleramt. (Bild 14)

 


Dritter Tag - Götterdämmerung

 

In Worms sitzen Gunther Baumann, König der Burgunden, und seine Schwester Gutrune, eine Herzogin von Oldenburg, zusammen mit Hagen Höcke herrlich am Rhein zu Gaulands Ruhm, als Siegfried Chrupalla entgegen der Strömung zu ihnen rudert. (Bild 15) Gibich Gauland ist der Ahnherr der Burgunden. 

 

 

In einem diplomatischen Meisterstück gelingt es Siegfried, ein Bündnis aus Burgunden und Wälsungen gegen Wotan und seine Götter zu schmieden. Die drei Männer trinken Blutsbrüderschaft. Zum Verdruß ihrer Feinde ist Hagen nicht der fahle, frühalte und intrigante Sohn Alberichs, sondern ein loyaler Recke, der als tapferer Kämpe für Siegfried zu streiten bereit ist. 

 

 

Und auch das Eifersuchtsdrama zwischen den Frauen um die Liebe Siegfrieds löst sich überraschend auf: die Walküre tritt hinzu. Sie gesteht Siegfried, daß sie eine Frau liebt und gibt ihn für Gutrune frei. (Bild 16)

 

 

 

Hoiho! Hoihohoho! Hagen Höcke ruft Thüringens Fürsten und alle Gaulandsmannen zusammen, um für den Kampf um das Kanzleramt und gegen die Anfeindungen aus Nibelheims Nacht gewappnet zu sein. (Bild 17)  Das anwachsende Heer der Wähler tritt an ihre Seite. 

 

 

 

"Weiche, Wotan, weiche!" dröhnt der Schlachtruf der Walküre.  Weidel und ihre Streiter erobern das Kanzleramt mit Hilfe des Heeres der Wähler. Sie besiegen den Nachtalben und die ewigen Schwelger. Siegfried bezwingt Fafner und gewinnt den Ring. (Bild 18)

 

 

Freigebig solltest Frauen du sein. Das Rheingold geben sie der Wassertiefe weisen Schwestern, den Rheintöchtern  Woglinde Zimmer, Wellgunde Höchst und Floßhilde Khan zurück. Götterdämmerung! 

 

 

Die Walküre tritt nochmals auf: "Fliegt heim, ihr Raben! An Blackrocks Felsen fahrt vorbei. Der dort noch lodert, weiset Loge nach Walhall! Denn der Götter Ende dämmert nun auf."  -  Während das Kanzleramt brennt und Kater Alberich von den Rheintöchtern in die Tiefe gezogen wird, wirft Hagen Höcke den Ring in den Strom: Zurück vom Ring! (Bild 19)


 

 

Titelbild:  Kater Alberich mit Ring, Hort und den Rheintöchtern                                                                                                                                                       Bild 1:        Kater Alberich raubt das Rheingold                                                                                                                                                                                               Bild 2:        Die Riesen Fasolt Trump und Fafner Putin verlangen Freia als Lohn                                                                                                                               Bild 3:        Kater Alberich erwischt Mime Scholtz beim Diebstahl des Tarnhelms Cumex                                                                                                       Bild 4:        Wotan März und Loge Reichenschreck überreden Alberich zum Gestiefelten-Kater-Spiel                                                                               Bild 5:        Im zweiten Versuch zieht Wotan März mit den Seinen ins Kanzleramt ein                                                                                                             Bild 6:        "Siegmund heiß ich und Siegmund bin ich!"                                                                                                                                                                             Bild 7:        Fricka Bös beschimpft Wotan März und gibt ihm Befehle                                                                                                                                                   Bild 8:        Wotans Speer zertrümmert Siegmunds Schwert Notung                                                                                                                                                     Bild 9:        Die Walküre bittet ihre acht Schwestern um Hilfe                                                                                                                                                                   Bild 10:     Walküre Weidel auf hohem Felsen Blackrock, Brandmauer                                                                                                                                               Bild 11:     Beim Fernsehquiz verliert Alzheimer Scholtz sein Haupt an Wotan März                                                                                                               Bild 12:     Siegfried Chrupalla schmiedet Notung neu, ein gefangener Bär entflieht                                                                                                                   Bild 13:     Fafner hütet das Sondervermögen vor seiner Drachenhöhle                                                                                                                                             Bild 14:     Siegmund und Siegfried befreien die Walküre aus der Brandmauer                                                                                                                               Bild 15:     Gunther, Gutrune und Hagen empfangen Siegfried in Worms                                                                                                                                           Bild 16:     Das Geständnis der Walküre                                                                                                                                                                                                             Bild 17:     Hagen Höcke ruft alle Gaulandsmannen zusammen                                                                                                                                                             Bild 18:     Siegfried besiegt Fafner                                                                                                                                                                                                                       Bild 19:     Götterdämmerung     

                 

 

 

Nachwort des Impresarios 

Friedrich Dürrenmatt hat 1956 die Tragikomödie als die einzig angemessene dramatische Form der Gegenwart bezeichnet. Klassische Helden wirkten unglaubwürdig. Die Mächtigen gebärdeten sich absurd und lächerlich, doch die Tragik der ernsten Folgen träfe uns alle. Siebzig Jahre nach Dürrenmatts Aussage meine ich: Politsatire ist die einzig angemessene dramatische Form für das Deutschland von 2026.  Das Vertrauen in die Bundesregierung ist auf einem Tiefpunkt. Sachargumente zählen nicht mehr, die Opposition wird gezielt benachteiligt.  Die Beherrschung der Leitmedien sichert die Herrschaft von Politikern und Parteien, die Deutschland geistig, moralisch und wirtschaftlich in den Abgrund geführt haben. Wo es keinen gleichberechtigten Zugang der Opposition zu den Massenmedien gibt, wird Demokratie zur Demokratie-Simulation. Wir Rechtskonservativen müssen der kulturellen Hegemonie der Linken entgegentreten und ihnen unsere Werte entgegensetzen. Hierzu will ich meinen Beitrag leisten. 

Der Ring des Nibelungen ist ein überragendes Kulturgut deutscher Sprache, ein unvergleichliches Gesamtkunstwerk. Wagners Dichtung wird von manchen noch höher eingeschätzt als seine Musik. Indem wir den Ring zum Thema machen - und sei es auch durch Satire und Katzenklamauk - motivieren wir Menschen, sich dem echten Wagner zuzuwenden, um dann irgendwann 16 Stunden lang einen werkgetreuen Ring zu erleben. Für die Lektüre der Kurzgeschichte Der Ring des schwarzen Katers brauchen Sie nur 20 Minuten. Und weil unsere heißgeliebten Zwergtiger - auch wenn sie fauchen - nun einmal die Krone der Schöpfung sind, ist die Katzenoper die sachgerechte Kunstform für Satire in unserer Zeit. 

Rodolfo Panetta, im April 2026

 

P.S.:   Für die Herausgabe von Der Ring des schwarzen Katers als gedrucktes Buch oder für den Abdruck in einer Zeitschrift wird noch ein Verlag gesucht. 

 

 

 

Anmerkung: Die Bilder dieser Katzenoper wurden mit Hilfe der KI ChatGPT.com entworfen. Dabei übte die KI massive Zensur aus, aber nur wenn es um die Abbildung von AfD-Politikern ging. Selbst die Darstellung eines brennenden Kanzleramtes wurde als „Gewaltdarstellung“ verunglimpft.  Das letzte Bild mit leicht bekleideten Rheintöchtern wurde von der KI in der Nachbearbeitung als "regelwidrig" kritisiert, obwohl dieselbe KI das Bild hergestellt hatte. Technische Verbesserungen der Seite oder eine Ergänzung der Texte und Bilder durch Musikdateien könnte ich mir gut vorstellen. Für Anregungen und Vorschläge bin ich dankbar. 

 

Rodolfo Panetta, geboren 1952 in Mailand, verheiratet mit Dorothea, 4 Kinder, 7 Enkel, Kater Manrico, langjähriger Kommunalpolitiker, AfD-Stadtrat und Katzenopernimpresario, lebt in Horb am Neckar.

 

 

Veröffentlichungen: 

2000:  Titanic – die Katzenoper                ISBN 3-9807149-0-X              ursprünglich: 12,68 €    -    nur noch antiquarisch erhältlich                             Nach Manon Lescaut von Giacomo Puccini, über die letzte Reise von Benjamin Guggenheim, mit Guggenheim als Geronte de Ravoir und Edward John Smith als Seekapitän  -  mit Zeichnungen des Reutlinger Künstlers Roland Bilger 

In einem Gasthaus in Amiens begegnet der junge Kater Renato Des Grieux seiner großen Liebe. Doch die schöne Katze Manon gehört dem amerikanischen Millionär Benjamin Guggenheim, der zwei Tage später mit seiner Geliebten Ninette Aubart in die Neue Welt zurückkehren will. Das Schiff heißt Titanic!  -  Im Hafen von Cherbourg wirft Kater Renato sich Kapitän Smith mit Inbrunst zu Füßen. In einer herzerweichenden Arie fleht der Kater den Seemann an, ihn zu seiner geliebten Katze an Bord zu lassen.  

 

 

 

2000:  Rigoletto – Die Katzenoper            ISBN 3-9807149-1-8                       ursprünglich: 12,68 €  -   nur noch antiquarisch erhältlich 

Nach Giuseppe Verdis berühmter Oper - in Klarnamen erklärt - mit Bill Clinton als Herzog von Mantua und Monica Lewinsky als Maddalena, Saddam Hussein als Sparafucile und Kenneth Starr als Monterone. In weiteren Rollen Leon Panetta als Marullo, Vernon Jordan als Matteo Borsa, Paula Jones als Gräfin von Ceprano und Hillary Clinton als Ehefrau anstelle des Pagen - mit Zeichnungen von Meinrad Hoyer

Der Präsident von Amerika führt ein ausschweifendes Leben. Sein buckliger Hofkater Rigoletto (Socks) hilft ihm dabei nach Kräften, bis der Präsident seine Tochter Gilda verführt. In einer ergreifenden Arie schwört der Kater dem Frevler blutige Rache. Doch wie so trügerisch sind Katzenherzen!  Was die spröde Gräfin von Ceprano (Paula Jones) dem Präsidenten verweigert, findet dieser bei der attraktiven Monilena (Monica) in der Spelunke von Saddafucile (Saddam). Für 20 Nokia-Aktien will Rigoletto den Präsidenten meucheln lassen. Doch schwer lastet auf dem Kater der Fluch des eingelochten Chefermittlers (Kenneth Starr) ... Ein Katzenjammer in drei Akten!  

 

 

2026:  Der Ring des schwarzen Katers     auf  www.katzenoper.de 

Nach Richard Wagners Der Ring des Nibelungen, mit März als Wotan,  Weidel als Walküre, Chrupalla als Siegfried,  Siegmund als er selbst, Baum als Sieglinde, Höcke als Hagen und weiteren Gaulandsmannen als Mitstreiter, sowie Kater Haltungszwang als Alberich und Alzheimer Scholtz als Mime

 

 

Demnächst in diesem Theater:

 

 

Und was würde Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe zu der ganzen Geschichte sagen?  Der hessische Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein hat ihn 1787 in der römischen Campagna beim Füttern dreier hungriger Katzen erwischt.

 

 

Und was würde Friedrich Schiller dazu sagen?

 

Ich bin damit einverstanden, dass diese Daten zum Zwecke der Kontaktaufnahme gespeichert und verarbeitet werden. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung jederzeit widerrufen kann.*

Bitte füllen Sie alle erforderlichen Felder aus.
Nachricht wurde erfolgreich gesendet

Kontakt aufnehmen

Telefon: +49 157 74234583

E-Mail: katzenoper@aol.com

Adresse:Im Maiacker 5    72160 Horb  am Neckar

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.